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Barsikow gehört bestimmt nicht zu den schönsten Dörfern dieser Welt.
 Es wird aber immer das Sein, was wir selbst aus ihm machen.
Es ist unser Dorf, es ist unser zu Hause, es ist unsere Heimat ...   wir inBarsikow




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http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Das-Dorf-macht-sich-seine-Zukunft




.: Willkommen inBarsikow

Wir, inBarsikow, möchten mit unserer Webpräsenz unser kleines Dorf Barsikow und die Umgebung vorstellen sowie den gemeinnützigen Schaffenden aus Barsikow eine Plattform im Internet geben. Hoffendlich erreichen wir viele Neugierige und erfahren von ein und dem anderen kleine Episoden und Geschichten, die auch wir noch nicht kennen.
            .: Freundeskreis inBarsikow

Der Förderverein "Freundeskreis der Dorfkirche Barsikow", der sich 2005 gründete, konnte in kurzer Zeit, während der Kirchturm der Barsikower Dorfkirche restauriert wurde, Spendengelder für die zwei neuen Turmuhren sammeln. Nun sind seit 2007 wieder beide Uhren in Betrieb und der Turm wird nun auch in den Abendstunden beleuchtet

Nun können Pilger des Jacobsweges von Berlin zur Wunderblutkirche nach Bad Wilsnack, ab der Pilgersaison 2012, in unserer Pilgerherberge übernachten. Die Pilgerherberge  ist im restaurierten Kirchturm untergebracht. Es gibt eine kleine Teeküche mit Kühlschrank und zwei separaten Sanitärräumen mit Duschen. Nach vorheriger Anmeldung wird es auch Verpflegung geben. Vergleichbares gibt es in Brandenburg noch nicht. Der Preis für die Übernachtung (ohne Verpflegung) beträgt 12,50 Euro pro Person.

ANMELDUNG UNTER                  eMail:  pilgerunterkunft@inbarsikow.de     oder     Fam. Grützmacher    Tel.: 033978 70 938
 

 

Pilger vor unserer Kirche   
  Pilgern mit den Alpaka aus Segeletz
 

   Unsere Glocken von Barsikow  
 Pilgern mit dem Pilgermichi
 

Der Urvater unseres Pilgerweges auf dem Holzweg   
  Unterkunft inBarsikow
 
 


 

In Barsikiow vergeht die Zeit langsamer als anders wo. An allen Ecken fehlt das Geld. Die Elektroenergieversorgungsleitungen sind schon unter die Erde verlegt, eine Zentrale Abwasserentsorgung hat die Klärgruben in Barsikow schon schließen lassen und Erdgas wurde vor einigen Jahren verlegt. Die Telekommunikationsleitungen hängen noch in Höhe der Dachgiebel. Die Zeit wird auch diese Technologien ablösen. Nach 1989 entstanden einige Firmen in Barsikow, die vielen arbeitslosen Barsikowern Hoffnungsträger waren. Leider waren es nur Hoffnungsträger, denn viele gibt es schon nicht mehr.
Die Argrargenossenschaft ist immer noch auf
den größten Teilen der Gemarktung tätig. Auch einige Neueinrichter haben in Barsikow festen Besitz erworben. Auf dem Gelände des ehemaligen Trockenwerkes entstand ein Biogasanlagenpark. Für einige ein unerfüllter Hoffnungsträger. Der ehemalige Dorfkonsum, der auch unserer Dorfjugend schon unterschlupf bot, ist nun endlich verkauft. Die Regionalbahn, die auch in Barsikow hielt, fährt nun nicht mehr. Diese Linie wurde 1998 eingestellt. Nun gibts nur noch den Linien-Schulbus bzw. den PKW, wenn man nach Wusterhausen/Dosse will. Viele Informationen findet man zusätzlich auf den sehr schön gestalteten Internetseiten der Gemeinde Wusterhausen.                                                                             http://www.Wusterhausen.de
 
Bahnübergang B5 in Barsikow Der letzte Zug in BARSIKOW Unser Gemeindehaus in BARSIKOW Unser Dorf Barsikow
Bahnübergang B5 Letzter Zug nach Neustadt/Dosse Unser Gemeindehaus Herbstidylle inBarsikow
 
So weit bis jetzt bekannt ist, wird Barsikow zuerst genannt im Jahre 1437 in einer Urkunde, durch welche Graf Albrecht die von Wutenow in Segeletz mit zwei freien Wiesen im Barsikowschen Luch und mit der freien Hütung auf der Köhlung beleiht. Die erste genauere Nachricht gibt uns das Luchbuch, welches wie das ganze Land Wusterhausen hat auch Barsikow mit seinen Gutsherren bis 1333 unter den Markgrafen von Brandenburg unmittelbar gestanden und ist erst 1882 an die Grafen von Lindow und Herren von Ruppin abgetreten worden, welche vorher schon das Land Ruppin im eneren Sinne besaßen.Graf Johann 1491 durch seinen Sekretär Mathias Hentziken aufsetzen ließ und welches die Abgaben und Leistungen der Bauern in den Ländern Ruppin und Wusterhausen verzeichnet. In dem Landbuch des Grafen Johann werden die Bauernhöfe von Barsikow schon genau in der selben Reihenfolge aufgeführt, welche sie im gegenwärtigen Dorfe haben. 1491 stand also das Dorf sicher schon an seiner jetzigen Stelle. Einen weiteren Anhalt bietet unsere aus roh bearbeiteten und schichtweise liegenden Feldsteinen erbaute Kirche. Die alten Dörfer waren gewöhnlich meist aus Holz, Lehm und Stroh erbaut und konnten, vom Feuer zerstört, leicht eine neue Stelle erhalten. Aber ein so fester, massiver Bau wie unsere Kirche ist sicher nicht anderswo versetzt, sondern ursprünglich an seiner jetzigen Stelle erbaut worden. Und sie ist gewiss Älter als das Jahr 1491, wenn auch die Zeit ihrer Erbauung nicht mehr bestimmt werden kann."                                  (Quelle: Aus der Dorfchronik des Pfarrers G.W.Schinkel von 1882)

Teile von Barsikow waren u.a. im Besitz derer von Kröcher und derer von Zieten. Die letzte Gutsherrschaft war bis 1945 die Familie von Kriegsheim. Das Gut wurde 1946 aufgeteilt: Zum Teil wurde es Volksgut, zum Teil an 83 Neusiedler vergeben. Die Einwohnerzahl von 289 (1939) verdoppelte sich fast durch die Vertriebenen auf 556. 1953 wurde die erste LPG gegründet. Mit Bildung des Amtes Wusterhausen am 01.08.1992 gehörte Barsikow ihm als selbständige Gemeinde an. Seit 01.07.2001 ist Barsikow Ortsteil der Gemeinde Wusterhausen/Dosse. Einwohnerzahl am 01.10.2008 = 201. Zur alten Grafschaft Ruppin gehörig, 1816-1952 zum Kreis Ruppin, 1952-1993 zum Kreis Kyritz/Bezirk Potsdam, seit 1993 zum Kreis Ostprignitz-Ruppin.  (Text K.-E. Selke)

Weitere Informationen findet man bei uns auf den folgenden Seiten !

Dorfkern um 1939 Kirche um 1949 Unsere Kirche 1993 Restaurierter Kirchturm 2007
1939 1949 1989 2009